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Nur der Wind spielt nicht mit

Nach einem weiteren Vormittag mit Flaute hupten die Wettfahrtleiter unter Applaus der Seglerinnen und Segler die Landesjugendmeisterschaft am Sonntag um 13.30 Uhr ab. Mit je vier Läufen bei den 420ern, Europes und Laser Radial (ILCA 6) und drei Läufen bei den Optimisten und den Laser 4.7 (ILCA 4) standen die Landesjugendmeister fest.

 

„Der Bodensee hat seine Tücken“, sagte Helmut Eisler, erster Vorsitzender des Wassersportvereins Wäschbruck zum Auftakt der Siegerehrung. Deshalb sei die Meisterschaft für manche Segler nicht so anstrengend gewesen.
Eine große Leistung hatten dagegen die etwa 80 Helfer aus beiden Radolfzeller Vereinen im Hintergrund vollbracht. Seit Januar war das Organisationsteam am planen, hatte sich von der Ausschreibung bis zur Verpflegung ehrenamtlich engagiert. Den Wettfahrtleitern, Christina Hohner, Daniel Wehrle und Michael Zeiser war es gelungen, aus dem flauen Windangebot das Beste herauszuholen, um den Teilnehmern faire Wettfahrtbedingungen zu bieten. Ihnen allen war es zu verdanken, dass die LJM 2021, den widrigen Umständen zum Trotz, ein voller Erfolg wurde. Gabriele Kromer-Schaal, Vorsitzende des Landes-Segler-Verbands, schloss sich dem Dank an alle Helfer an.
Fabian Bach, Jugendobmann des Landesseglerverbandes und Chef-Wettfahrtleiter der zeitgleich stattfindenden Kieler Woche, hatte es sich nicht nehmen lassen nach Radolfzell zu kommen. „Dies ist meine letzte LJM als Jugendobmann“, verabschiedete er sich. Im März scheide er nach 12 Jahren aus dem Amt aus. Doch den Seglern legte er ans Herz: „Bleibt dabei“!2021 09 12 ljm letztertag2

Landesjugendmeisterin im Optimist A wurde Elisabeth Niedermeier vom Württembergischen YC, im Laser Radial (ILCA4) Rebekka Martin (YC Radolfzell).
Den Titel des Landesjugendmeisters im Laser Radial (ILCA6) hatte sich Max Gasser vom WW Radolfzell erkämpft, der Titel in der Europe ging an Tobias Lauerbach (SK Pforzheim). Im 420er hatten die Mädchen die Nase vorne. Amelie Wehrle (JS Reichenau) und ihre Vorschoterin Amelie Rinn (Markelfinger WC) standen als Landesjugendmeisterinnen auf dem Podest.

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